Massagetherapie und Endometriose

Massagetherapie bei Endometriose

Bei der Massagetherapie sollen durch äußere Handgriffe auf innere Organe wie Gebärmutter, Blase, Darm und Eierstöcke regulierend eingewirkt werden. Mögliche Massagen sind (Fuß-)Reflexzonenmassage, Lymphdrainage, Akupressur, Osteopathie, Craniosacraltherapie, Shiatsu und weitere manuelle Techniken anderer Schulen. Der Gesamteffekt einer Massage ist die Verbesserung der Durchblutung, v.a. der Muskulatur und die Lockerung verspannter Muskeln einschließlich Schmerzlinderung. Auch die Beeinflussung innerer Narben und Verwachsungen ist möglich. Die Massageart und -stärke sollte sich an dem Schmerzzustand der Frau orientieren. Massagen können starke Reize auslösen, daher sollten alle Massagen, aber ganz besonders Massagen auf dem Bauch (z.B. Colonmassage) sehr vorsichtig durchgeführt werden.

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